Der (original) USB-Stick ist zu klein für mein Update

Durch ständige Verbesserungen an unserem Programm und dem Linux-Kernel (das Betriebssystem von toolstar®testLX und toolstar®shredderLX) wird das Programm stückweise ein wenig größer. Darum kann es vorkommen, dass alte USB-Sticks (kleiner als 4GB) nicht mehr groß genug für ein neues Update sind.

Überprüfung der physikalischen Größe meines USB-Sticks

Im Windows-Explorer wird Ihnen bei Wechseldatenträgern wie SD-Karten und USB-Sticks nur die Größe des logischen Bereichs angezeigt. Wenn Sie zum Beispiel bei einem 16GB USB-Stick nur 5GB als Partition angeben, dann wird Ihnen der Windows-Explorer eine totale Größe von 5GB anzeigen. Dies entspricht aber nicht der wirklichen Größe des physikalischen Mediums. Um zu überprüfen, wie groß Ihr original toolhouse USB-Stick wirklich ist, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

  1. Öffnen Sie die Datenträgerverwaltung von Windows
  2. Überprüfen Sie dort die angegebene Größe Ihres USB-Sticks in GB
  3. Ist der USB-Stick größer oder gleich 4GB?

Der Stick ist kleiner als 4GB

Sollte Ihr USB-Stick in der Datenträgerverwaltung von Windows eine Gesamtgröße von weniger als 4GB anzeigen, dann ersetzen Sie diesen durch einen größeren USB-Stick optimal 8GB. Sie können Ihren bereits registrierten (aber zu kleinen) USB-Stick selbständig im Kundenportal löschen und einen neuen registrieren.
Sollten noch Fragen offen sein, kontaktieren Sie den toolhouse Support per Telefon (08441 504427) oder per E-Mail support@toolhouse.de.

Der Stick ist größer als 4GB, dennoch bringt der toolhouse image-writer die Meldung, dass der Stick zu klein ist

Bitte gehen Sie in die Datenträgerverwaltung (Win+x öffnet das Menü, um die Datenträgerverwaltung auszuwählen).
In den meisten Fällen sind auf dem Stick 2 Partitionen sichtbar – eine aktive (blau) und eine inaktive (schwarz).

Löschen Sie die aktive Partition (Rechtsklick auf Partition -> Volume löschen).
Ihr Stick zeigt nun nur noch 1 inaktive Partition und die Gesamtgröße des Sticks

Sie können nun das Linux Kernel Image einspielen.

Cookie Consent with Real Cookie Banner