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Windows-Geräte-Check

Ab der Version 6.11 steht in toolstar®testWIN eine automatisierte Prüfung der Geräte-Zustände von Windows in der Automatisierung zur Verfügung. Damit können Sie ganz einfach nebenbei noch prüfen lassen, ob im Geräte-Manager irgendwelche Probleme von Windows erkannt wurden ohne jedes Mal dieses Programm zu öffnen und manuell zu prüfen. Es werden automatisch alle von Windows erkannten Probleme (insgesamt 58 Mögliche Fehlerbilder) erkannt und in einer Liste pro Gerät angezeigt.

Bei den Optionen haben Sie die Auswahl, wie die Ergebnisse angezeigt werden sollen. Entweder zeigen Sie die Geräte nach Typ oder nach Anschluss an. Damit ist die Anzeige (Typ) wie im Geräte-Manager von Windows oder sortiert nach dem Typ des Anschlusses des Geräts.

Liste aller möglichen Probleme und Codes

CodeBeschreibung
Code 0Bereit / Fehlerfrei: Das Gerät ist ordnungsgemäß konfiguriert und funktioniert einwandfrei.
Code 1Nicht konfiguriert: Das Gerät ist nicht konfiguriert oder es ist kein Treiber installiert.
Code 2Treiber/Devloader fehlgeschlagen: Der Gerätetreiber konnte nicht geladen werden.
Code 3Zu wenig Arbeitsspeicher: Der Treiber konnte aufgrund von unzureichendem RAM nicht geladen werden.
Code 4Falscher Eintragstyp: Der Treiber- oder Registrierungseintrag ist beschädigt oder falsch.
Code 5Ressourcen-Arbitrator fehlt: Das Gerät fordert eine Ressource an, die kein Zuweiser verwalten kann.
Code 6Startkonfigurations-Konflikt: Benötigte Ressourcen stehen in Konflikt mit den Startressourcen.
Code 7Filtertreiber-Fehler: Ein Filtertreiber für das Gerät konnte nicht geladen werden.
Code 8Devloader nicht gefunden: Die Treiber-Systemdatei fehlt oder ist beschädigt.
Code 9Ungültige Daten: Die Hardware-ID in der Registrierung ist ungültig oder beschädigt.
Code 10Start fehlgeschlagen: Das Gerät kann nicht gestartet werden (häufig veraltete/defekte Treiber).
Code 11Gerät antwortet nicht: Das Gerät hat dem PnP-Manager ungültige/widersprüchliche Daten gemeldet.
Code 12Ressourcenkonflikt: Das Gerät findet keine freien E/A-Ressourcen (IRQ, DMA, Ports).
Code 13Treiber nicht überprüft: Das Gerät wurde vom Betriebssystem nicht verifiziert oder freigegeben.
Code 14Neustart erforderlich: Das Gerät funktioniert erst wieder nach einem Neustart des Computers.
Code 15Ressourcen-Neuzuweisung: Das Gerät verursacht einen Konflikt und muss neu enumeriert werden.
Code 16Unvollständige Konfiguration: Das Gerät konnte nur teilweise identifiziert und konfiguriert werden.
Code 17Unbekannter Ressourcentyp: Das Gerät fordert einen ungültigen Ressourcentyp an.
Code 18Neuinstallation erforderlich: Die Treiber für dieses Gerät müssen neu installiert werden.
Code 19Registrierungsfehler: Die Konfigurationsinformationen in der Registry sind beschädigt.
Code 20VxD-Fehler (Veraltet): Historischer Fehlercode für VxD-Ladefehler unter Windows 95/98.
Code 21Wird entfernt: Windows ist dabei, dieses Gerät aus dem System zu entfernen.
Code 22Gerät deaktiviert: Das Gerät wurde manuell im Geräte-Manager deaktiviert.
Code 23Devloader nicht bereit: Der Treiber-Loader hat die Initialisierung abgebrochen.
Code 24Gerät nicht vorhanden: Das Gerät ist nicht vorhanden, reagiert nicht oder ist getrennt.
Code 25Gerät verschoben: Windows ist noch dabei, das Gerät einzurichten oder neu einzureihen.
Code 26Zu früh im Startprozess: Das Gerät kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht geladen werden.
Code 27Keine gültige Konfiguration: Keine gültige Ressourcenkonfiguration für das Gerät gefunden.
Code 28Treiber nicht installiert: Für dieses Gerät wurden keine Treiber installiert.
Code 29Hardware-seitig deaktiviert: Das Gerät ist im BIOS/UEFI deaktiviert oder stromlos.
Code 30IRQ-Konflikt: Das Gerät verwendet eine Unterbrechung, die nicht geteilt werden kann.
Code 31Gerät konnte nicht hinzugefügt werden: Treiber-Hinzufügen fehlgeschlagen (Abhängigkeit defekt).
Code 32Treiber-Dienst deaktiviert: Der Dienst-Starttyp ist in der Registry auf deaktiviert gesetzt.
Code 33Ressourcenübersetzung fehlgeschlagen: Der Bus-Treiber konnte Ressourcen nicht übersetzen.
Code 34Keine Software-Konfiguration: Einstellungen müssen manuell (z. B. via Jumper) gesetzt werden.
Code 35Fehlt in ACPI/BIOS-Tabelle: Das BIOS enthält keine gültigen ACPI-Informationen für das Gerät.
Code 36IRQ-Übersetzung fehlgeschlagen: Ein geforderter PCI-Interrupt konnte nicht übersetzt werden.
Code 37DriverEntry fehlgeschlagen: Die Initialisierung im Treibercode schlug fehl.
Code 38Unload fehlgeschlagen: Eine vorherige Instanz des Treibers liegt noch im Speicher.
Code 39Treiber-Ladefehler: Die Treiberdatei konnte nicht geladen werden (fehlt oder beschädigt).
Code 40Dienstschlüssel ungültig: Auf Treiber-Informationen in der Registry konnte nicht zugegriffen werden.
Code 41Keine Geräte für Legacy-Dienst: Geladener Legacy-Treiber erzeugte keine PnP-Geräte.
Code 42Doppeltes Gerät: Ein identisches Gerät wird bereits im System ausgeführt.
Code 43Gerät gestoppt: Das Gerät wurde angehalten, da es Fehler gemeldet hat.
Code 44Angehalten: Eine Anwendung oder ein Dienst hat das Gerät angehalten.
Code 45Nicht angeschlossen: Das Gerät existiert derzeit nur als Karteileiche in der Registry.
Code 46System fährt herunter: Kein Zugriff möglich, da Windows gerade herunterfährt.
Code 47Wartet auf Auswurf: Das Gerät ist für das sichere Entfernen vorbereitet.
Code 48Treiber blockiert: Der Treiber wurde aus Sicherheits- oder Kompatibilitätsgründen gesperrt.
Code 49Registrierung zu groß: Die System-Registrierungsdatei hat die maximale Größe erreicht.
Code 50Eigenschaften setzen fehlgeschlagen: Registry-Eigenschaften konnten nicht angewendet werden.
Code 51Wartet auf Abhängigkeit: Das Gerät wartet auf den Start eines anderen Dienstes/Geräts.
Code 52Unsignierter Treiber: Der Treiber konnte wegen fehlender/ungültiger Signatur nicht geladen werden.
Code 53Vom Debugger belegt: Das Gerät ist durch den Kernel-Debugger reserviert.
Code 54Gerät wird zurückgesetzt: Das Gerät führt aktuell einen Reset durch.
Code 55Konsole gesperrt: Das Gerät ist blockiert, solange die Benutzer-Sitzung gesperrt ist.
Code 56Klassen-Konfiguration erforderlich: Das Gerät benötigt erweiterte Einrichtung durch den Class-Installer.
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