Häufig gestellte Fragen zu unseren Produkten

In den FAQs finden Sie Antworten auf viele Fragen zu unseren Produkten. Falls Sie ihre Antwort nicht finden oder weitere Informationen benötigen, beantworten wir ihre Fragen gerne individuell und persönlich.

Sie erreichen uns per eMail an support@toolhouse.de, telefonisch unter 0049(0)8441/5044-27 oder über unser Kontaktformular.

Muss ein Betriebssystem auf dem PC installiert sein?

toolstar®testLX ist selbstbootend und somit unabhängig vom installierten Betriebssystem. Auf dem zu testenden Rechner kann jedes beliebige oder gar kein Betriebssystem installiert sein.

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Muss ein Betriebssystem auf dem PC installiert sein?

toolstar®testLX ist selbstbootend und somit unabhängig vom installierten Betriebssystem. Auf dem zu testenden Rechner kann jedes beliebige oder gar kein Betriebssystem installiert sein.

Was manche ich, bei Fehlern während des Startvorganges?

Wählen Sie einen der anderen Kernel im Auswahlbildschirm aus.
testLX –> Default Kernel
testLX failsafe –> wenn testLX beim Startvorgang abbricht
testLX Grafik-failsafe –> Fehler bei der grafischen Darstellung
Expertenmodus –> bei sehr neuen Geräten

Was kann ich mit toolstar®testLX testen?

Sie können den ganzen PC (Server, Notebook) mit den wichtigsten Hardware-Komponenten testen: Prozessoren, Mainboard-Komponenten, Arbeitsspeicher, Grafikkarten, Laufwerke, Schnittstellen, USB-Ports, u.s.w.

Kann ich die Tests auch automatisch durchführen lassen?

Ja, so haben Sie den maximalen Nutzen. Sie können verschiedene Dauertests durch einfaches Zusammenklicken erstellen und speichern. Diese Dauertests können Sie immer wieder mit einem Klick verwenden. Damit werden beliebig viele Tests automatisch durchgeführt.

Sie können einen Dauertest auch direkt mit dem PC-Start automatisch beginnen lassen. Dann reduziert sich Ihr Netto-Zeitaufwand für alle Tests, Systeminformationen und gespeicherten Protokolle auf unter 3 Minuten.
Unter Einstellungen – Allgemein – Programmstart & Dauertest aktivieren Sie hierzu „Automatisch dieses Dauertest-Skript ausführen“ und tragen den dauertestname.tts ein.

Gibt es eine Möglichkeit Testprotokolle zu erstellen?

Ja, Sie können jedes Testergebnis mit F2 als Testprotokoll abspeichern oder alle Ergebnisse automatisch bei Testende oder permanent speichern lassen.
Sie können gleichzeitig mehrere Protokolle mit unterschiedlichen Einstellungen in den Formaten .txt, .html, .pdf und .xml speichern. Zum Beispiel ein einseitiges Protokoll für Ihren Kunden und ein längeres ausführliches Verlaufsprotokoll für Ihr Archiv. Die Protokolle können Sie individuell nach Ihren Vorgaben konfigurieren, hier 2 Beispiele:


Wie kann ich mein Logo ins Protokoll einbinden?

Unter „Einstellungen – PC und Tester Info“ tragen Sie den Dateinamen (z.B. logo.jpg) und ggfls. die URL ein und wählen die Platzierung aus. Das Logo wird in Originalgröße in das html-Protokoll eingebunden. In PDF-Protokollen wird es in der Größe angepasst. Für optimale Werbewirkung wählen Sie eine Logo-Datei mit Kontaktinformationen.

Wie kann ich die Protokolle eindeutig dem PC oder Kunden zuordnen?
Kann ich Testbericht-Dateinamen automatisch mit der Seriennummer belegen?

Sie können den Dateinamen mit PC-Name, PC-Seriennummer, MAC-Adresse u.a. vorbelegen lassen oder manuell eingeben. Diese Daten finden Sie auch im Protokoll. Außerdem können Sie 3 freie Kommentarfelder im Protokoll nach Ihren Vorgaben belegen. Zum Beispiel: Kundennummer, Inventar-Nummer, optischer Zustand, Rechnungsnummer, mechanische Beschädigungen, Unterschrift, u.s.w.

Wohin kann ich speichern?

Auf USB-Stick und in Netzwerkfreigaben.

Wie kann ich ins Netzwerk speichern?

Im Speichern-Dialog (F2) und in den Optionen der Dauertests können Sie im Feld „Datei“ auch einen Pfad zu einer Netzwerkfreigabe eingeben.

Geben Sie dazu als Dateinamen ein:
Server/Freigabe/Dateiname.txt oder
Benutzername:Passwort@Server/Freigabe/Dateiname.txt

Auch hier stehen Ihnen alle Spezialfunktionen und Dateiformate zur Verfügung. Sollte der Server nicht mit Namen erreichbar sein, verwenden Sie die IP-Adresse. Sie sollten Benutzername, Passwort und ggf. Arbeitsgruppe in der testlx.ini mit den Einträgen RemoteSaveUser, RemoteSavePass und RemoteSaveWG im Abschnitt [Options] eintragen, dann werden diese im Speichern-Dialog voreingestellt.
Beim Speichern ins Netzwerk können Sie im Dauertest optional zusätzlich die Datei auch auf dem USB-Stick speichern lassen.

Wie starte ich toolstar®testLX?

Sie booten direkt von USB-Stick oder DVD.
Bei entsprechender Systemumgebung können Sie auch per PXE über das Netzwerk starten.

Ich habe den USB-Stick und/oder die DVD eingelegt und neu gestartet. Der PC bootet dennoch in Windows.

Bitte stellen Sie im BIOS die Bootreihenfolge entsprechend ein oder benutzen Sie das BIOS-Bootmenü, sofern vorhanden.

Der PC kann nicht von USB-Stick booten.

Bitte booten Sie von DVD, auch von DVD können Sie alle Funktionen verwenden.
Bei entsprechender Systemumgebung können Sie auch per PXE über das Netzwerk starten.

Kann ich sehen was alles im PC verbaut ist?
Gibt es Systeminformationen und Seriennummern?

Ja, Sie können detaillierte Systeminformationen mit den Seriennummern abrufen und speichern. Die Systeminformationen stehen in verschiedenen Detailstufen bereit die Sie auch individuell anpassen können.

Die angezeigte Plattengröße ist deutlich kleiner als vom Hersteller angegeben.

toolstar®testLX zeigt die korrekte Größe der Platten an. Die Festplattenhersteller rechnen mit Kilo=1000 statt 1024, so entstehen höhere Nenngrößen. Sie können in den Einstellungen festlegen wie die Festplattengröße angezeigt werden soll.

Kann ich mehrere Festplatten gleichzeitig testen?

Ja, in den Dauertesteinstellungen können Sie festlegen ob die ausgewählten Festplatten nacheinander oder gleichzeitig getestet werden sollen.

Kann ich auch SSDs testen?

Ja, alle Festplattentests können Sie auch auf SSDs anwenden. Der Mechanik-Test entspricht dann „verteilten Zugriffen“.

Kann ich in einem Arbeitsgang den PC testen, alle Systeminformationen auslesen, die Festplatten löschen und alles protokollieren?

Ja, Sie können den toolstar®shredderLX als Modul in toolstar®testLX einbinden und dann im Dauertest vollautomatisch das ganze System komplett testen, löschen, auditieren und alles detailliert protokollieren.

Wofür sind die 6 Konsolen?

Damit können Sie toolstar®testLX mehrmals am gleichen PC starten um z.B. mehrere unabhängige Skripte gleichzeitig auszuführen. So können Sie die Testzeit reduzieren und die Belastung erhöhen.

Kann auch der von der Grafikkarte belegte Arbeitsspeicher getestet werden?

Ja, über das Grafik-Menü stehen 7 Grafikspeichertests zur Auswahl.

Kann ich toolstar®testLX auch bei aktuellem (U)EFI-BIOS mit aktivem SecureBoot verwenden?

Ja, toolstar®testLX unterstützt auch (U)EFI und SecureBoot.

Ich habe versehentlich die Dateien auf meinem toolstar®testLX Stick gelöscht, der Stick bootet nicht mehr.

Kein Problem, Sie können ihn mit einem Image wieder herstellen. In jeder Update-eMail finden Sie Download-Links zu DVD- und USB-Stick-Image und dem Programm mit dem Sie es einfach auf Ihren toolstar®USB-Stick schreiben können.
Gerne senden wir Ihnen die Links auch nochmal zu.
Per eMail anfragen support@toolhouse.de oder anrufen 0049(0)8441/5044-27

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Kann ich die Remoteverbindung und meine Lizenz absichern?

Ja, Sie können bei der VNC-Verbindung für „Betrachten“ und „Steuern“ jeweils ein separates oder ein gemeinsames Passwort vergeben. Ebenso können Sie den Lizenzserver mit Passwort schützen.

Wie viele Kopien von toolstar®testLX-Remote darf ich erstellen und verteilen?

So viele wie Sie möchten. Gleichzeitig testen können Sie dann so viele PCs wie Sie Lizenzen besitzen.

Kann ich mit meiner toolstar®testLX-Remote-Lizenz auch lokal arbeiten?

Ja, die einzige Voraussetzung ist eine Internet-Verbindung. Starten Sie toolstar®testLX-Remote von USB-Stick oder DVD und alle Funktionen stehen Ihnen zur Verfügung.
Wenn Sie ein Lizenzserver-Passwort vergeben haben (empfohlen), geben Sie dieses noch ein.

Gibt es Einschränkungen im Vergleich zur USB-Stick-Lizenz?

Sie benötigen Internet über LAN. Ansonsten stehen Ihnen alle Funktionen der USB-Stick-Lizenz uneingeschränkt zur Verfügung.

Welche Vorraussetzungen muß der Remote-PC erfüllen?

Das Gerät muß über einen Internetzugang über LAN verfügen
und von USB-Stick, DVD oder über PXE booten können.

Sind die Daten meiner Kunden sicher?

Ja, während der VNC-Verbindung werden nur der Bildschirm, die Eingaben und Ergebnisse übertragen. Ein Zugriff auf das Dateisystem des Remote-PCs ist nicht möglich. Die VNC-Verbindung selbst können Sie mit Passwort schützen (empfohlen).

Ich boote mit meinen eigenen kopierten USB-Sticks und kann darauf nicht speichern.

Bitte überprüfen Sie, ob folgender Eintrag in der testlx.ini unter [Options] steht. Wenn nicht, tragen Sie ihn bitte wieder ein.
USBSaveToAny=1

Wenn ich mein toolstar®testLX-Remote an Kunden verteile, können diese es dann ohne mein Wissen einsetzen?

Nein, sofern Sie Ihr Passwort für den Lizenzserver gesetzt bzw. nicht entfernt haben (Im Menü Einstellungen).

Wie sehe ich, welcher PC sich zu mir verbunden hat?

Wenn das VNC-Viewer-Fenster erscheint, sehen Sie oben links die Seriennummer des Remote-PCs.
Außerdem können Sie in den Einstellungen festlegen, daß der Kunde beim Programmstart aufgefordert wird seinen Namen und die Firma einzugeben. Diese Informationen sehen Sie ebenfalls im VNC-Viewer-Fenster.

Wie komme ich an die Testprotokolle/Löschzertifikate des Remote-PCs?

Im VNC-Viewer-Fenster können Sie den Dateitransfer starten. So können Sie Protokolle, Zertifikate, Einstellungen und Dauertests vom Remote-PC übertragen oder auf diesen kopieren.
Auf Remote-Seite (rechts) doppelklicken Sie bitte auf C: und wählen dann das Verzeichnis testlx.

Wir haben dynamische IPs, kann ich es dennoch remote einsetzen?

Ja, statt Ihrer IP-Adresse tragen Sie dann z.B. Ihre DynDNS-Adresse ein.

Kann ich die Verbindung zum Remote-PC auch aus einer VM steuern?

Ja, insbesondere bei mehreren Mitarbeitern im Support eine sinnvolle Lösung.

Welches Betriebssystem muss auf dem PC installiert sein?

(LX) toolstar®testLX ist selbstbootend und somit unabhängig vom installierten Betriebssystem. Auf dem PC mit dem gelöscht werden soll, kann jedes beliebige oder gar kein Betriebssystem installiert sein.
(WIN) WindowsXP bis Win10 und entsprechende Server.

Welche Medien kann ich mit toolstar®shredder löschen?

Festplatten, SSDs, USB-Sticks, SD-Cards und andere Flash-Medien.
Win: Partitionen, Dateien und Verzeichnisse.

Wie kann ich mehrere Festplatten im PC gleichzeitig shreddern?

Ja, in den Dauertesteinstellungen können Sie festlegen ob die ausgewählten Festplatten nacheinander oder gleichzeitig gelöscht werden sollen.

Kann ich die Löschungen auch automatisch durchführen lassen?

Ja, so haben Sie den maximalen Nutzen. Sie können verschiedene Löschszenarien (Dauertests) durch einfaches Zusammenklicken erstellen und speichern. Diese Dauertests können Sie immer wieder mit einem Klick verwenden. Damit werden beliebig viele Löschungen automatisch durchgeführt.

(LX)Sie können einen Dauertest auch direkt mit dem PC-Start automatisch beginnen lassen. Dann reduziert sich Ihr Netto-Zeitaufwand für alle Löschungen, Systeminformationen und gespeicherten Protokolle/Zertifikate auf unter 3 Minuten.
Unter Einstellungen – Allgemein – Programmstart & Dauertest aktivieren Sie hierzu „Automatisch dieses Dauertest-Skript ausführen“ und tragen den dauertestname.tts ein.

Gibt es eine Möglichkeit Löschprotokolle zu erstellen?

(LX) Ja, Sie können jeden Löschvorgang mit F2 als Löschprotokoll abspeichern oder alle Ergebnisse automatisch am Ende oder permanent speichern lassen.
Sie können gleichzeitig mehrere Protokolle mit unterschiedlichen Einstellungen in den Formaten .txt, .html, .pdf und .xml speichern. Zum Beispiel ein einseitiges Protokoll für Ihren Kunden und ein längeres ausführliches Verlaufsprotokoll für Ihr Archiv.
(WIN) Sie können alle Löschungen als .txt und .pdf speichern.
(LX WIN) Zusätzlich erhalten Sie für jedes gelöschte Medium (Festplatte/SSD/USB-Stick/CD-Card, …) ein separates verschlüsseltes Löschzertifikat. Die Protokolle können Sie individuell nach Ihren Vorgaben konfigurieren, hier 2 Beispiele:




Welche Standards werden zum Shreddern unterstützt?

Mehrere Standards des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) sowie verschiedene internationale Standards. Außerdem haben Sie die Möglichkeit mit Nullen oder Zufallszahlen zu überschreiben oder sogar (LX) eigene Löschmuster festzulegen.

Kann ich nachträglich auch bei gelieferten Festplatten überprüfen, ob diese geshreddert wurden?

(LX) Ja, dafür steht Ihnen die Funktion Mustervergleich zur Verfügung, die Sie selbstverständlich auch protokollieren können.

Ich formatiere die Platten immer, dann sind auch keine Daten mehr sichtbar.

Aus nur formatierten Platten kann man mit guten Datenrettungstools wie toolstar®recoveryPRO viele Dateien wiederherstellen. Nach dem Shreddern mit toolstar®shredder können sicher keine Daten mehr wiederhergestellt werden.

Ich durchbohre die Platte oder zerstöre Sie anderweitig mechanisch.

Seit 2005 haftet der InVerkehrBringer von personenbezogenen Daten persönlich. Auch der Verdacht alleine kann die Reputation beschädigen. Sie müssten die Zerstörung belegen können, also filmen oder anderweitig dokumentieren oder alle zerstörten Platten verwahren. Mit toolstar®shredder bekommen Sie ein Protokoll mit Seriennummer und sind sicher.

Ich benötige die Festplatten-Seriennummer, um diese eindeutig identifizieren zu können.

toolstar®shredder zeigt Ihnen die Seriennummern und detaillierte Informationen zum Laufwerk wie Typ, Hersteller, Bezeichnung, Größe, ….

Wohin kann ich das Löschprotokoll speichern?

Auf USB-Stick und in eine Netzwerkfreigabe.
(WIN) Mit toolstar®shredderWIN zusätzlich auf jeden an diesem Gerät erreichbaren Pfad.

Wie kann ich ins Netzwerk speichern?

(WIN) Im Datei-Speichern-Menü wie gewohnt das Zielverzeichnis auswählen
(LX) Im Speichern-Dialog (F2) und in den Optionen der Dauertests können Sie im Feld „Datei“ auch einen Pfad zu einer Netzwerkfreigabe eingeben.

Geben Sie dazu als Dateinamen ein:
Server/Freigabe/Dateiname.txt oder
Benutzername:Passwort@Server/Freigabe/Dateiname.txt

Auch hier stehen Ihnen alle Spezialfunktionen und Dateiformate zur Verfügung. Sollte der Server nicht mit Namen erreichbar sein, verwenden Sie die IP-Adresse. Sie sollten Benutzername, Passwort und ggf. Arbeitsgruppe in der testlx.ini mit den Einträgen RemoteSaveUser, RemoteSavePass und RemoteSaveWG im Abschnitt [Options] eintragen, dann werden diese im Speichern-Dialog voreingestellt.
Beim Speichern ins Netzwerk können Sie im Dauertest optional zusätzlich die Datei auch auf dem USB-Stick speichern lassen.

Wie starte ich toolstar®shredder?

(LX) Sie booten von USB-Stick oder DVD. Bei entsprechender Systemumgebung können Sie auch per PXE über das Netzwerk starten.
(WIN) Sie starten die *.exe unter Windows.

Ich habe den USB-Stick und/oder die DVD eingelegt und neu gestartet. Der PC bootet in Windows!

(LX) Bitte stellen Sie im BIOS die Bootreihenfolge entsprechend ein oder benutzen Sie das BIOS-Bootmenü wenn vorhanden.
(WIN) Bitte starten Sie die *.exe

Der PC kann nicht von USB-Stick booten.

(LX) Bitte booten Sie von DVD, auch von DVD können Sie alle Funktionen verwenden.
Bei entsprechender Systemumgebung können Sie auch per PXE über das Netzwerk starten.

Wofür sind die 6 Konsolen?

(LX) Damit können Sie toolstar®shredder mehrmals am gleichen PC starten um z.B. mehrere unabhängige Skripte gleichzeitig auszuführen.

Wie bekomme ich meine Firmendaten und das Logo in das Shredder-Protokoll?

Unter Einstellungen / Angaben zu PC&Tester können Sie diese Daten für die Protokolle speichern. Sie können Ihre Kontaktinformationen auch gleich im Logo.jpg einbinden.

Kann ich sehen was alles im PC verbaut ist?
Gibt es Systeminformationen und Seriennummern?

Ja, Sie können detaillierte Systeminformationen mit den Seriennummern abrufen und speichern. Die Systeminformationen stehen in verschiedenen Detailstufen bereit die Sie auch individuell anpassen können.

Kann ich das alles auch automatisieren?

Ja, Sie können alle Abläufe über die „Dauertests“ auch automatisch ausführen lassen.

Kann ich auch Festplatten mit defekten Sektoren shreddern?

Ja, die defekten Sektoren werden dann im Protokoll aufgeführt.

Kann ich toolstar®shredder auch bei aktuellem (U)EFI-BIOS mit aktivem SecureBoot verwenden?

Ja, toolstar®shredder unterstützt auch (U)EFI und SecureBoot.

Kann ich auch Festplatten in RAIDs shreddern?

(LX) Ja, viele RAID-Controller werden unterstützt, für andere können Sie auch direkt Debian-Treiber einbinden. Sie sollten das RAID für optimal sichere Ergebnisse auflösen. (WIN) Sie können auch im RAID löschen. Wenn Sie unter Windows Zugriff auf die einzelnen Festplatten haben, können Sie diese auch shreddern. Sie können auch ein bestehendes Volume im RAID shreddern, sicherer ist aber das RAID vorher aufzulösen und die einzelnen Platten zu löschen.

Gibt es spezielle Routinen für SSDs?

Ja, Sie können alle Verfahren auch für SSDs verwenden.
(LX) Zusätzlich empfiehlt sich insbesondere für SSDs SecureErase. Damit werden auch die ansonsten nicht zugänglichen Bereiche gelöscht.

Kann ich SecureErase nur für SSDs verwenden?

SecureErase wird auch von den meisten drehenden SATA-Platten unterstützt.

Kann ich in einem Arbeitsgang den PC testen, alle Systeminformationen auslesen, die Festplatten löschen und alles protokollieren?

Ja, Sie können den toolstar®shredderLX als Modul in toolstar®testLX einbinden und dann im Dauertest vollautomatisch das ganze System komplett testen, löschen, auditieren und alles detailliert protokollieren.

Ich habe versehentlich die Dateien auf meinem toolstar®shredder Stick gelöscht.

(LX) Kein Problem, Sie können ihn mit einem Image wieder herstellen. In jeder Update-eMail finden Sie Download-Links zu DVD- und USB-Stick-Image und dem Programm mit dem Sie es einfach auf Ihren toolstar®USB-Stick schreiben können.
(WIN) Bitte formatierten Sie den Stick und kopieren Sie die .exe Datei aus dem letzten Update-eMail darauf. Gerne senden wir Ihnen die Links auch nochmal zu.
Per eMail anfragen support@toolhouse.de oder anrufen 0049(0)8441/5044-27

Wie kann ich mein Logo ins Protokoll einbinden?

(LX) Unter „Einstellungen – PC und Tester Info“ tragen Sie den Dateinamen (z.B. logo.jpg) und ggfls. die URL ein und wählen die Platzierung aus. Das Logo wird in Originalgröße in das html-Protokoll eingebunden. In PDF-Protokollen wird es in der Größe angepasst. Für optimale Werbewirkung wählen Sie eine Logo-Datei mit Kontaktinformationen.

Wie kann ich die Protokolle eindeutig dem PC, der Festplatte oder dem Kunden zuordnen?
Kann ich Löschprotokoll/-Zertifikat-Dateinamen automatisch mit der Seriennummer belegen?

Sie können den Dateinamen mit PC-Name, PC-Seriennummer, HS-Seriennummer u.a. vorbelegen lassen oder manuell eingeben. Diese Daten finden Sie auch im Protokoll. Außerdem können Sie 3 freie Kommentarfelder im Protokoll nach Ihren Vorgaben belegen. Zum Beispiel: Kundennummer, Inventar-Nummer, optischer Zustand, Rechnungsnummer, mechanische Beschädigungen, Unterschrift, u.s.w.

Wie kann ich die Protokolle eindeutig dem PC oder der Festplatte zuordnen?

Sie können den Dateinamen mit PC-Name, PC-Seriennummer, Festplatten-Seriennummer, MAC-Adresse u.a. vorbelegen lassen oder manuell eingeben. Außerdem können Sie 3 freie Kommentarfelder im Protokoll nach Ihren Vorgaben belegen. Zum Beispiel: Kundennummer, Inventar-Nummer, optischer Zustand, Rechnungsnummer, mechanische Beschädigungen, Unterschrift, u.s.w.

Die angezeigte Plattengröße ist deutlich kleiner als vom Hersteller angegeben.

toolstar®shredder zeigt die korrekte Größe der Platten an. Die Festplattenhersteller rechnen mit Kilo=1000 statt 1024, so entstehen höhere Nenngrößen. Sie können in den Einstellungen festlegen wie Sie die Festplattengröße angezeigt bekommen möchten.(toolstar®shredderLX)

In welchen Windows Installationen kann ich toolstar®testWIN einsetzen?

Von Windows XP bis zum aktuellen Windows 10 und allen entsprechenden Server-Versionen (32 und 64 Bit). Mit maximalen Administrator-Rechten erhalten Sie die besten Ergebnisse.

Muß ich toolstar®testWIN installieren?

Nein, einfach die *.exe starten. Nach Schließen des Programms ist der PC wieder wie vorher.

Kann ich auslesen welche Treiber installiert sind?

Ja, Sie können eine Liste aller installierten Treiber aufrufen und speichern.

Kann ich auch produktive Server im laufenden Betrieb testen?

Ja, Sie können für jeden einzelnen Test festlegen, auf welcher CPU er mit welcher Belastung (idle bis systemkritisch) ausgeführt werden soll. So können Sie den Server testen ohne den Kunden/User in seinen Prozessen einzuschränken.

Wie kann ich verschiedene Komponenten gleichzeitig testen?

In den Dauertests gibt es Tests und Gruppen. Alle Tests in einer Gruppe werden gleichzeitig durchgeführt, die Gruppen nacheinander. So können Sie das vom User geschilderte Problemszenario beim Testen nachbilden und so insbesondere sporadische Fehler schneller finden.

Für welche Medien kann ich toolstar®recovery verwenden?

Alle Festplatten, USB-Sticks, SSDs, Flash-Medien u.s.w.

Ich finde die Festplatte nicht im Windows-Explorer, kann ich noch Daten retten?

Oft ja. Wenn das Medium in der Datenträgerverwaltung/Geräte-Manager als Laufwerk mit mindestens 1KB gefunden wird, sollten Sie es mit toolstar®recoveryPRO scannen. Versuchen Sie es ggfls. auch an einem anderen PC.

Welches Betriebssystem wird unterstützt?

toolstar®recoveryPRO läuft ab Windows7 (32/64bit) bis zum aktuellen Windows 10 und allen entsprechenden Server-Versionen.

Aus welchen Betriebssystemen kann ich Daten retten?

Alle Windows Versionen, DOS sowie OS-X, Linux, …. im RAW-Datei-Scan.

Welche Dateisysteme werden unterstützt?

FAT12/16/32, exFAT, NTFS sowie HFS/ und ext2/3/4 im Dateitypenscan (RAW).

Ich möchte gelöschte Dateien finden, wie geht das am schnellsten?

Einfach Doppelklick auf die Partition und Klick auf Filter „Nur gelöschte Dateien“.
Die Platte hat defekte Sektoren und ich möchte später nochmal scannen.
Erstellen Sie mit toolstar®recoveryPRO ein Recovery-Image. In diesem können Sie dann später beliebig oft nach verlorenen Daten scannen.

Kann ich sehen ob die Platte fehlerhaft ist?

Die Smart-Werte (Fehler, die die Platte schon dokumentiert hat) werden angezeigt, sobald Sie auf das Laufwerk klicken.

Wie bekomme ich mehr Infos zur Platte?

Wenn Sie die Festplatte markieren sehen Sie rechts alle relevanten Informationen. (Name, Hersteller, Größe, Geometrie, Seriennummer, Firmware, Größe, Bus-Typ, Sicherheitseinstellungen wie gesetztes ATA-Passwort, SMART-Status, u.s.w.)

Wohin kann ich die geretteten Daten sichern?

Auf jedes Laufwerk, das Sie an diesem PC unter Windows erreichen können.

Was bedeutet „Laufwerk einlesen“?

Das ist ein Schnellscan, der das Dateisystem und verschiedene Tabellen einliest. Danach wird Ihnen die Dateistruktur sowie bestehende, gelöschte und einige andere verlorene Dateien angezeigt.

Werden auch GPT-Partitionen von Windows8 unterstützt?

Ja, toolstar®recoveryPRO rettet Daten sowohl aus MBR- wie auch aus GPT-Partitionen.

Bekomme ich richtige Dateinamen oder nur kryptische Zeichenketten?

toolstar®recoveryPRO stellt oft komplette Verzeichnisstrukturen mit Unterverzeichnissen und korrekten Dateinamen wieder her. Das hängt vom Schaden im Einzelfall ab.

Kann ich toolstar®recoveryPRO auch im RAID verwenden?

Ja, toolstar®recoveryPRO rettet auch Daten innerhalb RAID 0/1/5.

Ich möchte nichts installieren. Kann ich dennoch mit toolstar®recoveryPRO arbeiten?

Ja, starten Sie einfach die *.exe, das System wird nicht verändert.

Ich habe versehentlich die Dateien auf meinem toolstar®recovery Stick gelöscht.

Kein Problem, wir mailen Ihnen die Dateien gerne zu.

Kann ich auch einen Server mit RAID im laufenden Betrieb auf eine Platte oder in ein Image kopieren?

Ja, der Server (auch PC) wird konsistent gesichert. Die Kopie enthält den Systemzustand zu Beginn der Kopie.

Wie kann ich meinen HDClone-Stick neu bespielen oder updaten?

Starten Sie das heruntergeladene aktuelle HDClone (installiert oder nur die *.exe unter Windows). Unten rechts sehen Sie einen Gabelschlüssel. Wenn Sie hier klicken können Sie einen Stick/CD aktualisieren oder ganz neu erstellen.