Die professionelle Hardwaretestsoftware für PCs, Notebooks, Server und IPCs

  • Selbstbootende Hardwaretestsoftware, unabhängig vom installierten Betriebssystem
  • Vollständige Diagnose aller wichtigen Hardwarekomponenten
  • Burn-in-Tests finden auch sporadische Fehler
  • Aussagekräftige Protokolle/Berichte mit Seriennummern belegen ihre Arbeit.
    Verfügbar als Text, PDF, HTML, XML und JSON. Individuell auch mit ihrem Firmenlogo.
  • Frei konfigurier- und automatisierbar für ihren individuellen Einsatz
  • Gleichzeitige Tests verschiedener Komponenten für mehr Belastung und effizientere Hardware-Diagnose
  • Konfigurierbare Checklisten und individuelle Felder für effiziente Prozesse
  • Detaillierte Systeminformationen mit Seriennummern, Sensordaten und allen Hardwarekomponenten
  • Lokal oder ins Netzwerk speichern und direkt per E-Mail versenden. Auch in Kombination möglich
  • Bootet von USB-Stick, DVD und über PXE
  • Volle UEFI und SecureBoot Unterstützung

Aktuelle Version:

5.50

Ihr Nutzen

Egal ob Sie toolstar®tesLX in der Produktion, im Service oder dem Support beim Kunden einsetzen. Mit toolstar®testLX und den konfigurierbaren Hardwaretestroutinen testen Sie alle Komponenten eines Geräts in unter 3 Minuten Netto Arbeitszeit. Das steigert die Effizienz und den Umsatz! Für nur 230€ im Jahr.
toolstar®testLX funktioniert nicht nur richtig gut und testet alle Hardwarekomponenten zuverlässig, sondern sieht auch noch professionell aus. Die frei konfigurierbaren Protokolle können Sie mit Ihrem eigenem Firmenlogo versehen und auf Ihre und die Wünsche Ihrer Kunden anpassen. Wenn Sie Ihrem Kunden das fertige Gerät mit der Rechnung und dem Protokoll übergeben, kann der Kunden den kompletten Weg seines Geräts nachvollziehen. Er sieht, was getestet wurde und welche Komponente defekt war. Das schafft Vertrauen, zufriedene Kunden und senkt die Anzahl an Reklamationen.
Oft ist bei einer Problemstellung nicht zu 100% klar, welcher Teil des Systems defekt ist? Die Hardware oder die Software? Die installierte Software kann noch so gut und zuverlässig sein, aber ohne eine korrekt arbeitende Hardware funktioniert diese gar nicht oder nur mangelhaft. Es kann auch vorkommen, dass falsch gespeicherte Daten nicht von der Software verursacht werden, sondern durch eine defekte Festplatte oder den Arbeitsspeicher. Um Softwareprobleme zu lösen, müssen Sie sicherstellen, dass die Hardware ordnungsgemäß läuft. Mit toolstar®testLX und den Dauertests / Burn-in-Tests können Sie diesen Vorgang schnell und effizient abwickeln und finden möglicherweise noch Komponenten, die in Zukunft zu Problemen führen könnten.

Damit Sie Ihren Kunden einen kompletten Rundum-Service anbieten können, benötigen Sie auch ein Werkzeug, dass Ihnen ZUVERLÄSSIG und EFFIZIENT alle Hardwarekomponenten in egal welchem Geräte-Typ testet und per Protokoll eine Auswertung für Sie und den Kunden erstellt. Mit toolstar®testLX findet man nicht nur Fehler, die gerade jetzt auftreten sondern auch Fehler, die erst in Zukunft auftreten werden. Ein gutes Beispiel sind Festplatten. Tauschen Sie die Festplatte Ihres Kunden lieber aus, bevor dieser mit einem Datenrettungsfall bei Ihnen klingelt! Sie richten bei Ihren Kunden täglich neue Systeme ein. Damit Sie für diese auch einen 100% Rundum-Service anbieten können benötigen Sie toolstar®testLX!

Die Vorteile

toolstar®testLX ist eine Hardwarediagnosesoftware, die von toolhouse für Techniker, Supporter, Netzwerkadministratoren gemacht wurde. Einfach für jeden, der für das einwandfreie Funktionieren von IT-Geräten verantwortlich ist. Ziel von uns ist es ein Produkt zu entwickeln, mit dem Sie alle Hardwarekomponenten eines PC, Notebook, Server, Tablet, Convertible oder iPC genauestens auf Hardwarefehler überprüfen können.. Zusätzlich dazu sollte die dafür aufgewendete Arbeitszeit minimal gehalten werde. In toolstar®testLX wurde die Erfahrung, die wir in jahrelanger Zusammenarbeit mit PC-Herstellern, Systemhäusern, Refurbishern und Servicebetrieben erlangt haben, optimal in die Realität umgesetzt. Sie erhalten eine Hardwarediagnosesoftware der Spitzenklasse, die kontinuierlich weiterentwickelt und den Kundenwünschen angepasst wird.

Da toolstar®testLX über ein eigenes Betriebssystem verfügt, spielt es keine Rolle, ob oder welches Betriebssystem installiert ist – toolstar®testLX bootet jeden PC, Server, Notebook oder IPC eigenständig und testet die Hardware unabhängig vom Betriebssystem. So können Sie Fehler eindeutig auf die Hardware zurückführen und können das installierte Betriebssystem ausschließen.

Viele Fehler treten nur sporadisch auf, PCs stürzen in unregelmäßigen Abständen ab – die Folge: stundenlanges Suchen und Tauschen der Komponenten. Mit toolstar®testLX können Sie die einzelnen Komponenten mit speziell dafür programmierten Hardware-Stress-Tests prüfen. Sie legen fest, welche Komponenten wie lange oder wie oft getestet werden sollen. Bis zu 999-mal oder bis zu 999 Stunden. Verschiedene Mustertests helfen Ihnen bei der Ersteinrichtung. Alle Testskripte sind frei wählbar und auf Ihren individuellen Einsatzzweck abstimmbar.

toolstar®testLX speichert nach erfolgten Tests automatisch ein Protokoll auf Wunsch auf USB-Stick, ins Netzwerk, auf Ihren FTP-Server oder per E-Mail. Prüfberichte schaffen Vertrauen beim Kunden und helfen Ihnen Zeit zu sparen. Nachweislich weniger Rücksendungen und Reklamationen. toolstar®testLX bietet drei vordefinierte Musterprotokolle in jedem Mustertest an. Diese können Sie frei mit Ihrem Firmenlogo und eigenen Feldern für Ticketnummer, Kundennummer uvm. anpassen.

Alle Hardwaretests und Prüfprotokolle können Sie in toolstar®testLX in Dauertests / Burn-in-Tests zusammenfassen und abspeichern. Damit ist ein standardisiertes Verfahren in Ihrem Unternehmen definierbar.

Anwendungsbereiche

Jedes Gerät, dass Ihr Werk verlässt sollte komplett getestet und auditiert sein und das möglichst komplett automatisiert. Mit toolstar®testLX können Sie einen PC vor oder nach der Installation des Betriebssystems vollständig inkl. Neustarts testen. Sie erhalten detailierte Berichte für sich uns ansprechende Prüf- oder Übergabeprotokolle für Ihre Kunden.

Der eingehende PC wird als erstes mit automatisch startenden Tests ausführlich unter Last getestet und alle Ergebnisse direkt gespeichert und angezeigt. Erst danach wird der qualifizierte Techniker zur Beurteilung und Reparatur eingesetzt. Der Ablauf:  PC mit toolstar®testLX booten – WEGGEHEN – und den PC erst wieder anfassen, wenn alle Testergebnisse vorliegen!

Durch den Einsatz von toolstar®testLX vor-Ort beim Kunden mit vordefinierten automatischen Testgruppen.

Durch vollautomatische Abläufe können Sie in einem Arbeitsgang alle Geräte auditieren, testen, löschen (mit dem optionalen toolstar®shredderLX-Modul) und die Ergebnisse protokollieren.

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Gerne beantwortet Ihnen das toolhouse-Team alle Fragen, die Sie zu unseren Produkten haben.
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Prozessoptimierung

Jeder Vorgang, der in toolstar®testLX ausgeführt wird kann ganz einfach manuell oder automatisch dokumentiert werden. Zusätzlich können in jedes Protokoll bis zu 20 eigene Felder mit eigenen Titeln und Werten eingefügt werden. Diese lassen sich danach auch im Dateinamen verwenden. Eigene Felder könnten zum Beispiel Ticketnummer, Kundennummer oder Asset-Nummer sein. Durch die automatische Protokollierung können Sie Ihren Kunden immer genau zeigen, was Sie getan haben. Das mindert Reklamationen und schafft Vertrauen in Ihren angebotenen Service.

Wie bereits unter dem Punkt „Testprotokolle mit individuellen Informationen“ benannt, können Sie eigene Felder in den Prüfprotkollen / Berichten angeben. Diese eigenen Felder mit deren Werten lassen sich dann in den Dateinamen und auch in den Speicherpfaden nutzen. So können ganz einfach zentral auf einem Netzlaufwerk Ordnerpfade und Dateinamen gebildet werden, die Kundennummern, Ticketnummern oder Asset-Nummern enthalten. Ein Pfad könnte zum Beispiel so aussehen: /KD-3847/Ticket-9247/Testbericht-24-Stunden-23.03.2021.pdf

Das Programm toolstar®testLX erstellt ganz automatisch noch nicht vorhandene Ordner oder speichert in diese, falls schon vorhanden. So würden wiederkehrende Tests für den selben Kunden dazu führen, dass die Berichte in den Ordern mit der Kundennummer gespeichert werden aber darin für jedes Ticket ein neuer Unterordner entsteht. Bei Rückfragen können Sie so ganz einfach die Suchfunktionen des Windows-Explorer verwenden um nach einer Ticketnummer zu suchen. Ganz ohne die Anschaffung von zusätzlichen Softwareprodukten zur Dateiverwaltung.

Mit festgelegten Dauertests / Burn-in-Skripten lassen sich wiederkehrende Aufgaben in Ihrem Unternehmen ganz einfach standardisieren. Sie legen fest, welche Tests in welchem Umfang ausgeführt werden und welche Prüfberichte mit welchem Inhalt wo hin gespeichert werden. So kann Ihr Mitarbeiter einfach einen Testskript auswählen, der zur momentanen Situation passt und der Rest ist bereits von Ihnen definiert. So werden Berichte zum Beispiel automatisch am Ende auf dem Stick abgelegt (für den Kunden zum ausdrucken) und ein anderer Prüfbericht mit mehr Details automatisch an das Ticketsystem gesendet oder auf Ihrem FTP gespeichert.

Die Möglichkeiten sind nahezu endlos!

Auszug aus den verfügbaren Tests

Prozessor / CPU

CPU-Kern (Register, Stack-Manipulation, Adressierungsmodi, Flags, Integer-Arithmetik, BCD-Operationen, Bit-Operationen, Ablaufsteuerung, String-Operationen, Prozessor-I/O, Exceptions) FPU (Laden und Speichern, Befehlssatz, Runden und Abschneiden, Exceptions), MMX-Einheit ,3DNow! und SSE-Einheit (Datentransfers, Gepackte Arithmetik, gepackte Vergleiche, Datenkonvertierung, Logische Operationen, Verschiebe-Operationen)

Hardwaremonitoring / Sensoren

Systemtemperatur, Lüfterdrehzahl, Spannungen, Leistungsindikatoren
(sofern vom Mainboard unterstützt und die nötigen Sensoren verbaut und angeschlossen sind)

Schnittstellen / Anschlüsse

USB-Host-Controller, Spezifikationen, Hersteller, Bezeichnung und Status. USB Device Übersicht und Details, Controller Test. Serielle und parallele Ports, passende Prüfstecker sind optional. (Interner Loop-Back-Test, Handshake-Test, Sende-/Empfangstest, Controller-Test, Status-Port-Test)

Laufwerke (HDD, SSD, NVMe, USB, etc.)

Lesetest, Schreibtest (nicht destruktiv), Mechaniktest, Sektoren anzeigen, Controllertest, CD-ROM, DVD, BlueRayZIP, LS120, USB-Drive

Mainboard

Board- und BIOS-Informationen (Hersteller, UEFI-Windows-Lizenzlüsschel, BIOS-Datum, Chipsatz, Socket uvm.) PCI-Device-Liste, Details und Tests (Bus-Scan direkt, BIOS: Devicesuche, 16-Bit-funktionen, 32 Bit-Funktionen, 64-Bit-Funktionen), Plug and Play, Hardware-Interrupts, DMA und CMOS-RAM/Echtzeituhr-Tests ( Lesen, Schreiben, Batterie-Status, Prüfsumme, Diagnose-Status, Uhr-Ticken, Alarm)

Arbeitsspeicher / RAM

CPU-Cache-Test, Anzeige der möglichen Speicherbereiche, SPD-EEPROM Infos, Tests: zufälliges Muster, Schachbrettmuster, Windows-Modus, komplementäre Bits, links- und rechtslaufende Bits, große Komplemente, verteilte Zugriffe

Grafikkarten / 3D

Testbild, Gitterbild, Grundfarben, Graustufen, Farbstufen, Videospeichertest, VGA-Splitscreen, sichtbarer Speichertest, 3D-Rendering, OpenCL-Rechenstresstest, OpenCL-Benchmakrtest. Alle Grafikbilder sind als interaktive Tests im Dauertest verwendbar. Optimal für Monitor-Tests.

Eingabegeräte / HID

Tests für Tastatur und Maus

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Auszug aus der Versionshistory

VersionCategoryChangelog
5.50ADDShredder: Die angewandte Löschmethode wird ab jetzt im hierarchischen Protokoll zu jeder Festplatte aufgeführt.
5.50FIXKorrektur für das Auslesen der Mindestgeschwindigkeit der getesteten Laufwerke im Dauertest.
5.50FIXLange Systemübersicht: Korrektur der Optionen (insb. SMART), wenn einseitige Übersicht auch Teil der langen Systemübersicht ist.
5.50ADDOptionale Einstellung zum Anzeigen des im UEFI gespeicherten Windows-Lizenzschlüssels in der Rubrik Board&BIOS. Sollte ein Windows-Lizenzschlüssel im System vorhanden sein, kann dieser ausgelesen und angezeigt werden. Aus Sicherheitsgründen ist diese Option standardmäßig deaktiviert. Die Option zur Aktivierung ist in den allgemeinen Einstellungen zu finden.
5.50ADDSMART: Option hinzugefügt um die toolstar® Attribut-Bewertung komplett zu deaktiveren und auszublenden (Kundenwunsch)
5.50FIXKorrektur im Titel der Systemübersichten. Es konnte unter Umständen die Seriennummer einer Festplatte dargestellt werden.
5.50MODGPU-Stresstest: Anpassungen für eine erhöhte dauerhafte Belastung von OpenCL fähigen GPUs.
5.50FIXKorrektur für die lange Systemübersicht. Anpassungen an den Optionen für Speicher-Geschwindigkeit und SPD-EEPROM Infos.
5.45ADDNeuer Linux-Kernel Version 2020-4 mit Verbesserungen in den Bereichen Kompatibilität, Grafikkarten, Startzeit, uvm.
5.45FIXAnpassung für Linux-Kernel-Image Version 2020-4, insbesondere serielle Ports.
5.45MODOptimierungen bei den Testkacheln.
5.45FIXOpenCL: Möglichen Absturz bei Initialisierung mit 2 oder mehr Devices auf einer Plattform behoben.
5.45MODAllgemeine Optimierungen und Verbesserungen.
5.42UPDSMART: Verschiedene herstellerspezifische Attribute von Kingston-SSDs nachgetragen
5.42FIXManuelle Grafik-Testbilder: Überschriften "Grundfarben" und "Farbstufen" korrigiert.
5.42ADDCPU-Stress-/Hochlasttests: Individuelle Temperaturoptionen nun auch pro Dauertest-Skript möglich.
5.42FIXKorrektur für den E-Mail-Versand von Löschzertifikaten, die ins Netzwerk gespeichert wurden.
5.42MODLaufwerksübersicht optional in leicht geänderter Struktur mit echten Zwischenüberschriften (insbesondere für XML).
5.42USEUSB-Prüfstecker: Abweichende Nummerierung korrigiert.
5.42ADDDauertest, beim Beenden: Optionen fürs Beenden des Programms und Rückkehr zum Linux-Prompt ergänzt.