Rechtliche und technische Aspekte kurz zusammengefasst

Seit Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes 2005 sind personenbezogene Daten besonders geschützt. Seit Einführung der DSGVO sind die Anforderungen und möglichen Strafen nochmal deutlich gestiegen.

Wieso müssen Daten sicher gelöscht werden?

Schon immer war es nötig, personenbezogene Daten von Festplatten, USB-Sticks, SD-Karten usw. zuverlässig zu löschen. Seit Einführung der DSGVO wurde, sind die Strafen für Nichtbeachten der Richtlinien deutlich gestiegen. Daten müssen immer dann gelöscht werden, wenn die Speichermedien entsorgt werden sollen, das Haus verlassen oder an einen neuen Nutzer übergeben werden.

Wer haftet im Fall der Fälle?

Sollte der Fall der Fälle eintreffen, ist es gut zu wissen, wer für den Schaden haftet. Das ist laut Gesetz nicht nur der „Inverkehrbringer“, also derjenige, der die Speichermedien ohne sachgemäßes Löschen entsorgt hat, sondern auch alle Personen, die mit am Prozess beteiligt waren. Sollte ein Kunde Ihnen sagen, dass die Festplatte bereits gelöscht wurde und Sie diese ohne Bedenken entsorgen können sollten Sie das lieber genau prüfen! Denn im Fall der Fälle werden Sie mit in die Haftung genommen.

Wie können Sie sich absichern?

Wenn Sie, wie viele andere IT-Unternehmen mit Alt-Geräten in Kontakt kommen, dann sollten Sie diese nur annehmen, wenn Sie ein Verfahren haben, mit dem Sie die personenbezogenen Daten auf den Medien sicher, dokumentiert und nach gängigen Standards löschen können. Wichtig, weil immer wieder übersehen, sind hierbei auch die Festplatten aus Druckern und Multifunktionsgeräten. Zwingend notwendig ist ein durchgängiger Prozess und eine professionelle Software oder aber einen zuverlässigen Dienstleister, der Ihnen die Löschungen der Meiden ordnungsgemäß dokumentiert.

Physikalisch zerstören vs. logisch löschen

Zum Vernichten von Datenträgern gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Die physikalische und die logische Löschung. Beide Methoden haben Vor und Nachteile:

Die physikalische Zerstörung beim Dienstleister:
Vorteil: Sie übertragen die Haftung auf den Dienstleister
Vorteil: Sie müssen nichts machen! Alles wird organisiert und für Sie erledigt!
– Nachteil: Die Datenträger verlassen das Unternehmen
– Nachteil: Bei kleinen Stückzahlen sehr teuer
– Nachteil: Keine Flexibilität. Der Dienstleister muss erst kommen!
– Nachteil: Die Festplatten sind danach komplett zerstört und nicht mehr verwendbar!

Die logische Löschung mit Software (z.B.: toolstar®shredderLX):
Vorteil: Gelöschte Festplatten sind voll funktionsfähig und können weiter verwendet werden
Vorteil: Flexibel arbeiten! Vor-Ort beim Kunden oder bei Ihnen in der Firma
Vorteil: Bessere Kalkulation der Kosten
Vorteil: Löschen Sie 1 oder auch 4 Festplatten simultan, unabhängig von der Uhrzeit
Vorteil: Löschzertifikate mit Ihren Informationen, Logos, Kundeninfos etc.
– Nachteil: Sie müssen das Löschen steuern und die richtigen Standards auswählen.

Umsatz generieren und Kunden zufrieden stellen!

Mit Löschsoftware lassen sich nicht nur einfach Festplatten und andere Speichermedien dokumentiert löschen sondern auch Umsatz generieren und Ihre Kunden zufrieden stellen. Im Durchschnitt kann man pro Löschung zwischen 20,- € und 70,- € verlangen. Zusätzlich bieten Sie Ihren Kunden einen Service an, den diese praktisch gar nicht ablehnen können. Schließlich müssen Daten von alten, ausrangierten Festplatten gelöscht werden. Eine professionelle Löschsoftware mit ausgefeilter Dokumentation wie der von toolstar®, gibt Ihnen die Möglichkeit, Rücknahmeaktionen für alte Geräte zu organisieren und Festplatten Migrationen von HDD auf SSD komplett mit Kopie auf das neue System und Löschung der alten Festplatte anzubieten.

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